Das Buch
Die Mädchen von Zimmer 28
Freundschaft, Hoffnung und Überleben in Theresienstadt
Von Hannelore Brenner-Wonschick
Das 2008 im Aufbau Verlag, Berlin erschienene Hardcover ist derzeit das einzige Buch auf dem Markt.
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Hinweis: Die im Droemer Verlag, 2004 erschienene Originalausgabe sowie das Knaur Taschenbuch sind vergriffen. Auch die Lizenz-Ausgaben beim Weltbild Verlag.
Room 28 Projects ist der einzige Anbieter des Buches.
ISBN Nr.: 978-3-00-032090-3
Zum Buch
Ein lebendiges Geschichtsbuch, ein Longseller und Klassiker zum Thema Theresienstadt, Kinder im Holocaust und im Besonderen zur Kinderoper Brundibár. Denn einige der ‚Mädchen von Zimmer 28’ haben in der Theresienstädter Aufführung mitgespielt, in Hauptrollen die einen (Ela spielte die Katze), in kleineren Rollen die anderen. Und alle haben Brundibár geliebt.
Was diese Mädchen des Jahrgangs 1930, die meisten aus der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik, in ihrer Kindheit erlebten, warum Brundibár und mithin Kunst und Kultur für sie elementare Bedeutung gewann, und warum die Geschichte dieser Mädchen aufgezeichnet wurde, erfahren Sie aus diesem Buch. Es ist kein Roman und keine Belletristik, auch kein typisches Sachbuch. Es ist Erzählung und Quellentext, Multibiographie und geschichtliche Darstellung, Dokumentation und eine Chronik der Theresienstädter Ereignisse in einem. Ein Buch für eine breite Leserschaft. Empfohlen besonders auch für Jugendliche, Lehrer und für den Unterricht. Das Herz des Buches ist ein einzigartiges Dokument: das Tagebuch von Helga Pollak.
© All rights reserved
Das Buch und die Ausstellung „Die Mädchen von Zimmer 28“ sowie die darin enthaltenen Dokumente sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen nicht ohne Genehmigung reproduziert, verbreitet oder sonst wie genutzt werden. Eine Verwertung bedarf der Genehmigung durch die Autorin. Film- und Bühnenrechte liegen ebenfalls bei der Autorin.
Pressestimmen
Ein Buch, das man Eltern und ihren Kindern ans Herz legen muss. Ein Buch auch, das bestens geeignet ist für anschaulichen Geschichtsunterricht.
Brigitte Hüpeden, NDR 1
This beautiful evocation of heartwarming friendship in the darkest of times is unforgettable.
Elie Wiesel
Es ist das erste Buch, das ich kenne, bei dem der Schwerpunkt nicht auf der Beschreibung der Lage, sondern auf dem Effekt und der Reaktion der Häftlinge liegt. Dies gibt ein viel besseres Bild der Situation in Theresienstadt als eine noch so genaue Schilderung. Dabei fühlt man sich wie ein Augenzeuge, so, also ob man einen guten Roman lesen oder ein gutes Theaterstück erleben würde. Dabei sind die historischen Tatsachen so eingeflochten dass das Objektive und Subjektive sich gegenseitig stärken. Es ist ein ausgezeichnetes Buch, eines der besten Bücher über Theresienstadt –und ich habe viele dieser Bücher gelesen.
Ernest Seinfeld, Überlebender von Theresienstadt und Auschwitz, USA
Ein bewegendes Buch, ein vielfältiges, informatives Buch. Der Berliner Autorin Hannelore Brenner-Wonschick gelingt es, kleines Menschenschicksal und große Geschichte miteinander zu verbinden.
Elisabeth Richter, WDR, HR, NDR, Deutsche Welle, DLR
Ein bewegendes Buch, das von intellektuellem Widerstand, der Würde des Menschen in einer menschenverachtenden Zeit und von der Schönheit und Kraft kindlicher Phantasie erzählt.
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung
„How to teach the Holocaust“ –Angesichts der immer wieder überwältigenden Fülle an Tatsachen, die jene NS-Diktatur über die Menschheit brachte, mag mancher sich gelegentlich nahezu ohnmächtig fühlen, wie dieses Thema aufzugreifen und zu entschlüsseln sei. Mit Hannelore Brenner-Wonschicks Werk „Die Mädchen von Zimmer 28“ liegt ein Buch vor, das dieser Ohnmacht aufhelfen kann.
Gaby Flatow, Gegen Vergessen 41/2004
Ein zutiefst anrührender Bericht von Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit. Man wünscht diesem Buch viele Leser
Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.
Sie (die ‚Mädchen von Zimmer 28’) wollten, dass ihre Erinnerungen an ihre toten Freundinnen und an ihre Zeit in Theresienstadt nicht verloren gehen sollten. (...) In Hannelore Brenner-Wonschick haben die Frauen eine Autorin gefunden, die ihnen zugehört hat, ihre Poesiealben, Tagebücher und Aufzeichnung gelesen und ein wunderbares Buch geschrieben hat..
Dorothea Rengeling, Prager Zeitung
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