Room 28 e.V.
Room 28 e.V. wurde am 3. April 2007 in Berlin vom Freundeskreis der ‚Mädchen von Zimmer 28’ und der ‚Room 28 Projects’ gegründet. Unser gemeinsamer Wunsch, das ideelle Vermächtnis der ‚Mädchen von Zimmer 28’ lebendig zu halten und es insbesondere jungen Menschen zu vermitteln, wurde Ausgangspunkt der Satzung (Praeambel der Satzung hier). Auch das gemeinsame Ziel, für Ausstellung und allem, was sich darin bündelt, eine bleibende Heimat zu schaffen.
Darüber hinaus gilt das Interesse von Room 28 e.V. der durch den Zivilisationsbruch des 20. Jahrhundert verloren gegangenen künstlerischen Werke und deren Schöpfer. Dieses Vermächtnis aufzuspüren, in den gesellschaftlichen Dialog einzubringen, zu bewahren, was bewahrenswert ist und wiederzubeleben was unser Dasein bereicht, gehört zu den wesentlichen Aufgaben.
2010 initiierte Frank Harders-Wuthenow, Vorstandsmitglied von Room 28 e.V., die internationale Ausstellung „Musik im okkupierten Polen 1939-1945“. Für ihre Leistung erhielt die Kuratorin der Ausstellung, die Warschauer Musikwissenschaftlerin Katarzryna Naliwajek-Mazurek, am 27. Januar 2011 den von der Universität Lüneburg verliehenen Hosenfeld/Szpilman Preis.
Die Ausstellung kann über Room 28 e. V. verliehen werden.
Bei Interesse schreiben Sie uns hier:
Mehr Infos gibt es auf: www.room28.net
Vorstand von Room 28 e.V.
Frank Harders-Wuthenow
Hannelore Brenner-Wonschick (geschäftsführender Vorstand)
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